Thomas Geiger
Otto Bubbers
30. 08. 2015

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Nach dem Berg ist vor dem Berg!

Lehrer-Radsport an der
Carl-Engler-Schule Karlsruhe

Seit Juli 2000 ist es Tradition geworden, dass eine Gruppe radsportbegeisterter Lehrer (alles Amateure!) zu Beginn der Sommerferien eine gemeinsame Radtour unternimmt. Auf dieser Website werden die Daten und Bilder (teilweise noch unvollständig) zu diesen Touren veröffentlicht! “Neueinsteiger” sind in der Gruppe herzlichst willkommen! Allerdings soll nicht verschwiegen werden, dass ein gewisses Vorbereitungstraining nötig ist, weil nicht nur “flach” gefahren wird.

2015 Da wir in den letzten Jahren genug auf dem Rad gesessen sind, wollten wir dieses Jahr einen Badeausflug “ans” Mittelmeer machen. Dass die Anfahrt von Martigny (Nähe Genfer See) nach Cannes doch nicht ganz flach war, zeigt das sehr zackig aussehende Gesamtprofil! (Einige Radler haben es tatsächlich bis “ins” Mittelmeer geschafft)

2014 Umgeben vom größten Gletscher in den Alpen, dem berühmtesten Berg der Welt und der Quelle der Rhone haben wir mitten im Wallis unsere diesjährige Tour genossen. Von Fiesch aus starteten wir täglich zu unseren Ausfahrten und haben wieder über 11000 Höhenmeter bei nur ca. 400 km hinter uns gebracht. Dies lässt den kundigen Bergfahrer erahnen, dass die QDH-Faktoren “vom Allerfeinsten” gewesen sein müssen! (Die Südrampe des Mt. Ventoux aus 2013 bringt es beispielsweise nur auf 137, während die Auffahrt zur Alpe Galm an Tag 6 mit 157 gewertet wird!) Trotz einiger Widrigkeiten (Reifenschäden, Sattelbruch, Sauwetter am San Gottardo, usw...) haben wir alle die Tour wohlbehalten überstanden und sind gesund und (nicht ganz) munter zuhause angekommen. Ein besonderer Dank geht an das “Team Lampert” für die perfekte Kalorienzufuhr am Abend!

2013 war der legendäre Mont Ventoux in der Provence unser Ziel. In Sault hatten wir ein Chateau gemietet und konnten von hier aus zu unseren Touren starten. Den Mt. Ventoux haben wir dabei von allen drei Seiten befahren, “Königsetappe” war dabei die Auffahrt von Bedoin aus. Doch auch in der Umgebung gab es bei extremer Hitze sehr viele reizvolle einsame Nebenstraßen mit vielen Col’s zu bezwingen. Kulinarisch haben wir uns dieses Mal auf allerhöchstem Niveau bewegt: Die verschiedenen Koch-Teams zauberten (am Grill stets begleitet von unserem unermüdlichen “Maître Bernard”) nach den Anstrengungen des Tages noch internationale Menüs auf den Tisch, die uns genügend Kraft für die nächsten Höhenmeter gaben. Für alle 16 Teilnehmer (incl. Ehrenpräsident Michael Haas) und die fünf Tourneulinge war es sicher wieder eine erlebnisreiche und unvergessliche Woche.

2012 haben wir uns in bisher unbefahrenen Regionen bewegt: Die Gegend um den Brienzer See in der Schweiz war unser Ziel. Wer gedacht hatte, die kräftigen Steigungen im Trentino in den Vorjahren waren grenzwertig, wurde hier eines Besseren belehrt: Verkehrsarme Auffahrten auf menschenleere Almen mit durchnittlichen (!) Steigungen von 11 % mussten bezwungen werden. Highlights der Woche waren: Grimsel- Furka- und Susten-Pass sowie die Fahrt über die Große Scheidegg mit Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.

2011 gings zum dritten Mal hintereinander nach Südtirol. Im Weinort Kaltern hatten wir zwei Ferienwohnungen gemietet und starteten von hier aus unsere Touren. Viele harte Anstiege mit bis zu 24 % mussten bezwungen werden. Das “Dach der Tour” stand mit dem Timmelsjoch (2509 m, von Sölden aus) schon während der Anreise auf dem Programm. Auch danach wurde es nicht einfacher: Kleine Nebenstrecken, bei denen auf 6 km über 600 Höhenmeter zu überwinden waren, sorgten für reichlich Hunger und Durst bei der Gipfelankunft. Doch Südtiroler Speck, Apfelstrudel in Massen und weitere Spezialitäten gaben uns Kraft für die nächsten Herausforderungen. Trotz gelegentlichem Kulturprogramm kamen wir am Ende der Tour auf über 15000 hm und ca. 700 km. Leider haben wir in ganz Kaltern kein einziges offenes Wlan gefunden und konnten unsere Fans an den Monitoren zuhause deshalb nicht mit tagesaktuellen Infos versorgen.

2010 haben wir in den italienischen Dolomiten  neue Herausforderungen gesucht. Dabei wurden wir nicht enttäuscht: Viele Anstiege mit langen Passagen bis zu 18 % Steigung und Temperaturen um  10° C stellten erhöhte Anforderungen an Mensch und Material. Am Ende hatten wir 17 echte Pässe und einige kleinere Cols bezwungen. Dabei  kamen wir auf insgesamt ca. 15000 hm bei lediglich 560 km!

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